Stark betroffen, kaum gehört

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Die erste Brücke auf dem direktesten Weg zwischen der Provinzhauptstadt Mutare und Chimanimani wurde durch Überschwemmungen zerstört, die der Zyklon ausgelöst hat.
Foto: Ashraf Hendricks für GroundUp/ CC-Lizenz

Wer am stärksten unter dem Klimawandel leidet, sollte bei den internationalen Verhandlungen zum Thema vertreten sein. Wissenschaftler Patrick Toussaint vom Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS) hat diesen Zusammenhang aus völkerrechtlicher Perspektive analysiert. Sein Fazit zeigt: Diejenigen, die heute oder in absehbarer Zeit unter dem sich ändernden Klima leiden, haben kaum einen Einfluss auf die internationalen Klimaverhandlungen.