Ökosystemforschung: Wohin führen Störungen im System?

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Einfache Modell-Ökosysteme aus Nährmedium (Nährstoffe), verschiedenen Bakterienarten (Beute) und einer Wimpertierchen-Art (Räuber) sollen helfen, die komplexen Wirkungen von Störungen auf Ökosysteme besser zu verstehen.
Foto: A. Künzelmann / UFZ

Wie sich Störungen wie Überschwemmungen oder zunehmende Trockenheit auf ein Ökosystem auswirken, lässt sich bislang nur schwer vorhersagen. UFZ-Forscherinnen und -Forscher zeigen, wie komplex bereits einfache mikrobielle Modell-Ökosysteme auf Störungen reagieren, und decken grundlegende Mechanismen auf, die womöglich auch in natürlichen Ökosystemen eine Rolle spielen. Die Studie ist kürzlich im Fachjournal Scientific Reports erschienen.