Neue Studie zeigt Erfolg der globalen Bemühungen um den Schutz der Mangroven

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Forscher im Mangrovenwald der kolumbianischen Pazifikküste
Foto: G. Castellanos, ZMT

Noch vor einem Jahrzehnt wiesen Wissenschaftler darauf hin, dass Mangrovenwälder schneller verloren gehen als fast jedes andere Ökosystem, einschließlich der Korallenriffe und tropischen Regenwälder. Ein internationales Team von mehr als 20 Forschern unter der Leitung der Nationalen Universität Singapur sieht nun aber Grund für einen gewissen Optimismus, da der globale Verlust der Mangrovenwälder weniger alarmierend ist als zuvor angenommen. Wurde die weltweite Verlustrate bisher auf ein bis drei Prozent pro Jahr geschätzt, zeichnet ihre Studie nun ein anderes Bild.