Können die Leibniz-Wissenschaftler am FBN den norwegischen Lachszüchtern helfen?

lachs

Der Lachs steht auf fast jeder Speisekarte, weil er schmeckt und gesund ist.
Der Lachs steht auf fast jeder Speisekarte, weil er schmeckt und gesund ist.
Foto: Danny Moore / pixabay

Die Zucht des als Speisefisch beliebten Atlantischen Lachses nimmt viel Druck von der vom Aussterben bedrohten Wildpopulation. Trotz in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich verbesserter Aquakulturverfahren führen Infektionskrankheiten jedoch immer noch zu hohen Sterblichkeitsraten bei jungen Lachsen nach der Überführung vom Süß- ins Meerwasser. Dummerstorfer Genombiologen am Leibniz-Institut für Nutztierbiologie (FBN) sollen nun helfen, das genetische Profil des Lachses zu entschlüsseln und Biomarker zu finden, die für die Fischgesundheit entscheidend sind.