Fischarten profitieren von Meeresschutz in unterschiedlichem Ausmaß

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Foto: M. Flecks

In Meeresschutzgebieten ist die fischereiliche Sterblichkeit geringer, da in ihnen der Fischfang und die Zerstörung des Lebensraumes eingedämmt werden. Häufig werden sie mit dem Ziel angelegt, die biologische Vielfalt zu schützen und eine nachhaltige Fischerei zu fördern. Aktuelle Forschungsergebnisse zeigen, dass solche Schutzmaßnahmen nicht nur zu einer höheren Zahl der Fische insgesamt führen. Schutzgebiete im nördlichen Mittelmeer beherbergen auch einen größeren Anteil häufiger Fischarten, wobei sich deutliche positive Netzwerkeffekte zwischen einzelnen Gebieten ergeben.