EU investiert 17 Millionen gegen Wilderei in Drittländern

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Elefanten CITES
Burkina Faso, Kongo, Kenia und Niger appellierten im Namen der 29 afrikanischen Staaten der African Elephant Coalition (AEC) sowie Tier- und Artenschutzorganisationen an die Staatengemeinschaft, ihre Elfenbeinmärkte zu schließen.
Foto: J- Grab-Bolliger / pixelio

Am 5. Dezember unterzeichnete die EU ein Abkommen mit mit drei UN-Institutionen und will sich mit 17,2 Millionen Euro am gemeinsamen Kampf gegen die illegale Tötung von Wildtieren und den Handel mit wildlebenden Tier- und Pflanzenarten im östlichen und südlichen Afrika sowie im Indischen Ozean beteiligen. Das neue "überregionale Wildtierprogramm" wird seine Aktivitäten auf die wichtigsten Schutzgebiete der Regionen, die nationalen Transitstellen und auf einige der wichtigsten grenzüberschreitenden Ökosysteme Afrikas konzentrieren. Vom 27.11. bis 1.12. tagte der Ständige Ausschuss des Washingtoner Artenschutzabkommens (CITES) in Genf. Pangoline, Wale, Elefanten und Edelhölzer stehen auf der Prioritätenliste für 2018.