Aktuelle Ausschreibungen

BMEL veröffentlicht neuen Förderschwerpunkt „Nachhaltige Waldwirtschaft“ (Deadline für Projektskizzen: 30.09.2014) →mehr

3. sDiv Call für Workshops, Postdocs und Sabbaticals (Deadline: 15.11.2014) →mehr


  ... weitere Ausschreibungen

Aktuelles

Der Umweltcheck für EU-ParlamentarierInnen ist fertig

Die Webseite umweltcheck-europarl.de gibt einen Überblick über die aktuellen EU-Abgeordneten in Bezug auf europäische Umweltpolitik. Die ParlamentarierInnen lassen sich in Bundesländer, Fraktionen oder Ausschüsse filtern. Alle PolitikerInnen wurden einem individuellen Umweltcheck unterzogen. So lässt sich überprüfen, wer nicht nur gerne über die Umwelt redet, sondern auch zukunftsverträglich handelt.

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Siebzig neue Meeresschutzgebiete ausgewiesen

Nach der Jahrestagung der Nordostatlantik-Staaten, auch Oslo-Paris-Konvention (OSPAR) genannt, haben Schottland, Spanien und Portugal weite Gebiete auch außerhalb der Küste ausgerufen. Mit der Sicherung von diversen Ufergebieten werden erstmalig Tiefseegebiete und sogenannte Seeberge geschützt.

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Jahrestagung der Gesellschaft für Ökologie - Detailiertes Programm jetzt online

gfoe2014Vom 8. bis 12. September geben wieder Hunderte von ÖkologInnen aus dem deutschsprachigen Raum sowie internationale Koryphäen als Keynote-Speaker Einsicht in ihre Arbeit. Das diesjährige Motto betont die wichtige Verknüpfung von ökologischer Grundlagenforschung mit der Anwendung im Naturschutz. Alle Rede- und Posterbeiträge finden Sie jetzt

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Wilderei bedroht Luchsvorkommen

Luchs Norbert Wimmer NP Bayerischer WaldFoto: Norbert Wimmer/NP Bayerischer WaldEuropas größte Raubkatze ist wieder im deutsch-tschechischen Grenzgebiet beheimatet. Allerdings leben die Luchse fast ausschließlich in den zwei benachbarten Nationalparks Bayerischer Wald und Šumava (Tschechien). Wissenschaftler haben untersucht, warum sich die Tiere nicht in anderen Regionen ansiedeln. Ihr Fazit: Offenbar verhindern illegale Abschüsse die weitere Ausbreitung der geschützten Art.

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Den Wölfen auf der Spur - Neue Methode in der Wildtiergenetik entwickelt

Wolf Wildtiergenetik Senckenberg Susanne CarlStammt dieser Wolf aus Südeuropa? Die neuen genetischen Marker können darüber Aufschluss geben. Foto: Susanne CarlWissenschaftler des Senckenberg Forschungsinstitutes in Gelnhausen haben eine neue Methode entwickelt, um den „genetischen Fingerabdruck“ von Wölfen zu nehmen. Die Datenerhebung verspricht schneller, kostengünstiger und einfacher zu sein, als bei bisherigen Vorgehensweisen. Wolfs-DNA kann Auskunft über Abstammung, Ausbreitung und die genetische Vielfalt der Tiere geben und Verursacher von gerissenen Tieren identifizieren. Die Studie dient als Pilotprojekt, um diese Technik auch für weitere Tierarten zu etablieren.

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Senckenberg sucht Hobbyfotografen - Digitaler Fotoführer für afrikanische Pflanzen im Netz

King Protea M. Schmidt SenckenbergDie 'King Protea' ist die Nationalblume Südafrikas und ein typischer Vertreter der seltenen, südafrikanischen Fynbos-Vegetation. Foto: M. SchmidtBotaniker des Senckenberg Forschungsinstitutes in Frankfurt haben einen Online-Fotoführer für afrikanische Pflanzen ins Leben gerufen. Derzeit befinden sich in der Datenbank über 25.000 Bilder von etwa 3.200 Pflanzenarten. Die Wissenschaftler rufen Bürger auf, sich zu beteiligen und die Datenbank mit weiteren Fotos zu füllen.

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Schutzgebiete sollen Ausrottung verhindern

Einlappenkasuar Neuguinea Margaretha Pangau-AdamDer Einlappenkasuar Casuarius unappendiculatus ist der größte Vogel in Neuguinea und der primäre Samenverbreiter. Foto: Margaretha Pangau-AdamEin internationales Forscherteam unter Leitung der Universität Göttingen untersucht die Auswirkungen von Lebensraumveränderungen, verändertem Nahrungsangebot sowie der zunehmenden Jagd auf Kasuare in Papua (Indonesien). Sie fanden heraus, dass die Vögel mäßig tolerant gegenüber mittleren Störungen wie Jagdaktivitäten sind, aber intolerant gegenüber schweren Störungen, wie zum Beispiel einer intensiven Abholzung.

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Das haut die stärkste Fledermaus um

Fledermaeuse und Windraeder Christian Voigt IZWVor allem junge und weibliche Fledermäuse verunglücken an Windrädern. Foto: Christian Voigt/IZWAn Windrädern kommen Fledermäuse in großer Zahl um. Forscher haben in einer aktuellen Studie die Herkunft der Tiere ermittelt: Sie stammen nicht nur aus der lokalen Umgebung, sondern manche legten vorher zum Teil große Flugstrecken zurück. So trägt Deutschland nicht nur Verantwortung für den heimischen Artenschutz, sondern auch für Populationen anderer Länder.

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Rote Liste für Madagaskars Reptilien: Fast 40 Prozent vom Aussterben bedroht

Schnabelbrustschildkroete Frank Glaw Miguel VencesEine der seltensten Schildkröten weltweit: die Schnabelbrustschildkröte oder Angonoka (Astrochelys yniphora) aus Westmadagaskar. Foto: Frank Glaw and Miguel VencesUnter den Reptilien Madagaskars finden sich so faszinierende Kreaturen wie Zwergchamäleons und Plattschwanzgeckos. Ein Großteil von ihnen kommt nirgendwo sonst auf der Erde vor. Durch Abholzung, Jagd und Tierhandel sind jedoch fast 40 Prozent dieser einzigartigen Tiere vom Aussterben bedroht. Die gute Nachricht: Ein konsequenter Naturschutz könnte ihr Verschwinden noch verhindern. Das sind die Ergebnisse einer neuen Studie.

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Sandmücke in Hessen entdeckt - Nördlichster Fund der potentiell krankheitsübertragenden Mücke

Sandmuecke CDC F. CollinsDurch einen Stich von Sandmücken kann die Infektionskrankheit Leishmaniose übertragen werden. Foto: CDC F. CollinsWissenschaftler des Senckenberg Forschungsinstituts, des LOEWE Biodiversität und Klima Forschungszentrums (BiK-F) und der Goethe-Universität in Frankfurt haben die erste in Hessen gefundene Sandmücken-Art identifiziert. Die Mücke ist ein potentieller Überträger der Krankheit Leishmaniose. Der Fund ist der bisher nördlichste weltweit. 

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Presseschwerpunkt Juli

Neonicotinoide

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No Risk, no Food?

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"Stakeholder engagement" ist das A&O für ein erfolgreiches IPBES! Wie es gehen kann, zeigt unser Film.

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Medientipps

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Alarm auf dem Acker
Tiefenlockerer und "Transplantionen" schonen dem Boden.

3sat nano, 04.09, 18.30 Uhr
Schleichweg für Wild
Rothirsche nutzen die Grünbrücken über Autobahnen durchaus.

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Der Tod der Eschen
Schweizer Förster wollen das Eschensterben mit einem Virus bekämpfen.


Zur nefo_nackt-Medien-Sammlung

Politikberatung I – Das heikle Geschäft der Politikberatung
Der Politikwissenschaftler Dirk Messner spricht über die Fallstricke wissenschaftlicher Politikberatung (Hörsaal vom 17.09.2012)

Politikberatung II – Ethischer Rat nach Fukushima
Der Risikoforscher Ortwin Renn beschreibt Politikberatung in Krisenzeiten
(Hörsaal vom 18.09.2012)

Politikberatung III – Dissens als Taktik
Naomi Oreskes erläutert ihre Thesen über den politischen Missbrauch wissenschaftlicher Kontroversen
(Hörsaal vom 19.09.2012)

Politikberatung IV – Fragwürdige Nähe
Robert Pielke jr. untersucht die Rolle der wissenschaftlichen Berater von US-Präsidenten
(Hörsaal vom 20.09.2012)

Und eben der nächste Teil:
Vorlesungsreihe „Wissenschaftliche Politikberatung“
Braucht das Parlament den Rat der Wissenschaft?
Wie kann Wissenschaft nutzen?
Ulla Burchardt
Dienstag, 19. März 2013, 18 Uhr
Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Einstein-Saal
Akademiegebäude am Gendarmenmarkt, Jägerstraße 22/23, 10117 Berlin

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