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DKN Future Earth

Aktuelles

Ingenieure des arktischen Ökosystems

hohle Rhodolithe GeomarDie hohlen Rhodolithe, wie sie in den Gewässern um Svalbard vorkommen. Foto: GeomarJeder weiß um die Bedeutung von Korallenriffen für das Ökosystem. Wo sie vorkommen, stellen ihre dreidimensionalen Strukturen ökologische Nischen zur Verfügung, die sich positiv auf die Artenvielfalt auswirken. Weniger bekannt ist, dass auch andere Organismen Strukturen schaffen, die anderen als Lebensraum dienen. Ein Wissenschaftler der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) konnte nun zeigen, dass die in der Arktis lebenden corallinen Rotalgen durch ihre besondere Form Nischen für viele Tierarten bilden.

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Fisch-Taxonomie - Verräterische Steinchen

prachtgrundkaerpfling LMU Dr. Martin ReichardMännlicher Prachtgrundkärpfling. Foto: Dr. Martin ReichardDie erste umfassende Studie zu Gehörsteinchen bei afrikanischen Prachtgrundkärpflingen liefert wertvolle Informationen für die Identifikation fossiler Überreste der Fische und hilft, deren Evolutionsgeschichte nachzuvollziehen.

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Südpolarmeer: Durch Eisendüngung könnte weniger Kohlendioxid in der Tiefsee gespeichert werden

Suedpolarmeer Frank Rödel Alfred-Wegener-InstitutZwischen dem Ozean und der Atmosphäre herrscht ein reger Austausch des Treibhausgases Kohlendioxid. Foto: Frank Rödel, Alfred-Wegener-InstitutEine neue Studie zur natürlichen Eisendüngung im Südpolarmeer zeigt, dass zusätzliches Eisen die Wirksamkeit der sogenannten biologischen Pumpe, die Kohlendioxid aus den oberen Wasserschichten in die Tiefsee transportiert, reduziert.

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Online-Kommentierung der “IUCN Standards zur Identifizierung schutzwürdiger Biodiversitätszonen"

Planning ©Johannes LundbergFoto: J. LundbergDie Joint Task Force on Biodiversity and Protected Areas hat im Auftrag von IUCN Experten zusammen gerufen, um methodische Leitlinien zur Identifizierung so genannter Key Biodiversity Areas (KBAs) zu erarbeiten. Diese sollen die Staaten darin unterstützen, AICHI-Ziel 11, bis 2020  mindestens 17 % der Land- und Binnenwassergebiete und 10 % der Küsten- und Meeresgebiete unter Schutz zu stellen, umzusetzen. IUCN bittet nun um Ihre Meinung zum →Entwurf.

Die Konsultation finden Sie bis 30.11. →hier
→Infos
zur Task Force

   
 
 

fore the 31st of October 2014 will be, as much as possible, presented with the first results of this project during the IUCN World Parks Congress taking place in Sydney, Australia, 12-19 November 2014.

 

Please note that you are not required to comment on the entire Consultation Document– any input is welcome. You are also encouraged to circulate these documents widely through your networks for their comments.

Geheimnisse im Harz - Vergangenheit und Zukunft der Artenvielfalt Madagaskars

Insekten in Harz Solórzano KraemerAuch filigrane Details sind im Harz gut zu erkennen. Foto: Solórzano KraemerDie Wissenschaftlerin Dr. Mónica M. Solórzano Kraemer vom Senckenberg Forschungsinstitut in Frankfurt wird gemeinsam mit spanischen Kollegen die Kopalvorkommen Madagaskars untersuchen. Im Rahmen des von „National Geographic“ geförderten Projektes wollen die Wissenschaftler anhand von fossilen Organismen etwas über die Vergangenheit und die Zukunft des Biodiversitäts-Hotspots Madagaskar erfahren.

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Spektakulärer Erfolg: Forscher klären die Evolution der Insekten mittels DNA-Analysen auf

Sandgoldwespe Dr. Oliver Niehuis ZFMK BonnSandgoldwespe (Hedychrum nobile). Foto: Dr. Oliver Niehuis, ZFMK, BonnForschern ist es gelungen, mit einer gigantischen Datenmenge von 1478 Genen und völlig neuen DNA-Analyseverfahren den Stammbaum der artenreichsten Tiergruppe zu entschlüsseln.

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Wirkstoffe aus Braunalgen hemmen die Vermehrung von HIV-Viren

Braunalgen in Korallenriff im Roten Meer CORE, ZMTBraunalgen in Korallenriff im Roten Meer Foto:CORE/ZMTExtrakte von Braunalgen könnten gegen die Infektion des Menschen mit dem Immunschwächevirus HIV-1 wirksam sein. An der Studie war auch der Riffökologe Christian Wild vom ZMT beteiligt. Die Algen kommen vemehrt in tropischen Korallenriffen vor. Schwämme und Weichkorallen gelten als vielversprechendste Organismengruppe bei der Suche nach Arzneimitteln aus der Natur.

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Metastudie zu GMO: Weniger Pflanzenschutzmittel, mehr Gewinn

mais Foto dpaGenmodifizierte Pflanzen: Umweltfreundlicher und einträglicher. Die Auftraggeber der ausgewählten Studien werden nicht genannt. Foto: dpaDer Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen führt weltweit zu einem Rückgang an Pflanzenschutzmitteln und zu höherem Ertrag. Zu diesem Schluss kommt eine Meta-Analyse von Agrarökonomen der Universität Göttingen. Die Wissenschaftler werteten weltweit 147 Originalstudien zum Thema aus.

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Pilzkrankheit aus Asien bedroht Salamander und Molche in Europa

Feuersalamander Frank PasmansAuch der Feuersalamander ist von der Pilzkrankheit bedroht. Foto: Frank PasmansEin neu aus Asien eingeschleppter Pilz befällt die Haut einheimischer Amphibien und führt in den meisten Fällen zum Tod der infizierten Tiere, wie Biologen der Universität Zürich und ihre belgischen Forscherkollegen nachgewiesen haben. Der aggressive Pilz bedroht die Artenvielfalt der einheimischen Salamander und Molche. Die Forschenden mahnen deshalb zu Krankheitschecks bei der Einführung von exotischen Amphibienarten.

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Biodiversitätsverlust macht Ökosysteme anfälliger

PalmoilDie Umwandlung von tropischem Regenwald zu Palmöl-Plantagen führt zu einem deutlichen Rückgang in der Artenvielfalt und der Anzahl der Tiere und Pflanzen. Das haben Wissenschaftler der Universität Göttingen und der Bogor Agricultural University in Indonesien herausgefunden. 

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Presseschwerpunkt Okt.

Biodiversität und Gesundheit
47345 r k b fledermaus by dette pixelio.de

„One Health“ – ist die Erde gesund, ist es auch der Mensch


Im nefo logo text-Interview
Stepahnie Thomas Bayreuth

 Dipl. Geoökol. Stephanie Thomas, Uni Bayreuth

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Medientipps

DLF Umwelt und Verbraucher, 07.11.2014
Das grüne Band Europa - Schatzkammer biologischer Artenvielfalt

ZEIT-Online, 1.10.2014
Die Vielfalt der Erde (ver-)schwindet
UN-Konferenz zum Schutz der Biodiversität – Klartext ist nötig


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