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Aktuelles

 

Umfrage belegt Nachholbedarf in der Kommunikation über neue Forschungsgebiete wie Synthetische Biologie, Grüne Gentechnik und Nanotechnologie

Leopoldina-logoWie kann die Öffentlichkeit über komplexe Wissensgebiete wie die Synthetische Biologie informiert werden, welche Bringschuld haben die Wissenschaftler und wie reagieren Bürger auf diese Informationen? Das sind nur einige der Fragen, mit denen sich die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina und das Institut für Demoskopie Allensbach auseinandergesetzt haben. Die Ergebnisse der repräsentativen Umfrage lassen den Schluss zu, dass es in der Kommunikation mancher Forschungsthemen großen Nachholbedarf gibt.

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Der Wolf – ein Gewinner der Wende

Wolf HU-BerlinFoto: HU-BerlinSeine Spuren im Schnee verraten es: Der Wolf ist ein Gewinner der Wende. Das Wildschwein hingegen zählt zu den Verlierern. Ein Forscherteam aus Deutschland, Russland und den USA analysierte in ihrer Studie „Rapid declines of large mammal populations after the collapse of the Soviet Union” wie sich Wildtierpopulationen nach dem Ende des Ostblocks veränderten.

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Bürger helfen, den negativen Effekt von Straßen auf Frosch- und Krötenpopulationen wissenschaftlich zu belegen

Frosch Carsten 084Kommt leicht unter die Räder
Foto: C.Neßhöver/UFZ
Straßen verringern die Artenvielfalt und –verbreitung von Fröschen und Kröten, so eine US-Studie. Die groß angelegte Studie nutzt Daten aus dem nationalen Bürgerwissenschaften-Programm, in dem interessierte Bürger bei der Erfassung der Amphibienpopulationen helfen.

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Artenreiches Grasland wächst nach Flutkatastrophen besser als artenarmes

Ueberflutetes Jena Experiment Juni 2013 Victor MalakhovÜberflutetes Jena Experiment Juni 2013. Foto: Victor MalakhovIn den kommenden 100 Jahren wird die Häufigkeit und Intensität extremer Wetterereignisse zunehmen. Die Folgen solch extremer Wetterereignisse für Landschaften wie zum Beispiel das Grasland haben Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv), der Universität Leipzig, der Friedrich-Schiller-Universität Jena und der Technischen Universität München untersucht. Fazit: Artenreiches Grasland ist in der Lage, zusätzliche Substanzen, die durch die Flut in eine Region geschwemmt werden, in Pflanzenbiomasse umzuwandeln. 

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Neue Hoffnung für Orang-Utans auf Borneo trotz Klimawandels und Abholzung

Orang-utan on the island of Borneo Picture by Dr Erik Meijaard Borneo Futures JakartaOrang-utan on the island of Borneo. Foto: Dr. Erik Meijaard, Borneo Futures JakartaEine neue Untersuchung zeigt, dass trotz der Bedrohung durch Klimawandel und Abholzung große Waldgebiete auf Borneo geeignet sind, um Orang-Utans auch in den nächsten Jahrzehnten Lebensraum bieten zu können, wenn diese ausreichend geschützt werden.

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Artenvielfalt osteuropäischer Agrarlandschaften schützen

Kleinraeumige Agrarlandschaft in Osteuropa Uni Goettingen Tibor HartelKleinraeumige Agrarlandschaft in Osteuropa. Foto: Tibor HartelEin Großteil der Artenvielfalt in Europa ist heute von der extensiven Nutzung in unseren Kulturlandschaften abhängig. Mit dem Schwund der traditionell bewirtschafteten Lebensräume durch landwirtschaftliche Intensivierung mit hohem Pestizid- und Mineraldüngereinsatz sterben viele Arten aus. Innerhalb der EU ist dieser Verlust in den östlichen neuen Mitgliedsstaaten noch nicht so weit fortgeschritten wie in den westlichen Staaten. Gemeinsam mit Wissenschaftlern aus 20 europäischen Ländern haben Ökologen der Universität Göttingen einen Aufruf zum Erhalt der Artenvielfalt in osteuropäischen Agrarlandschaften veröffentlicht.

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Neue Erkenntnisse zur Biodiversität von Wildbienen am Kilimandscharo

Uni Wuerzburg J.RöderBiologin Alice Claßen mit Feldassistent Raymond Zaria. Foto: J.RöderEin Forschungsteam von der Universität Würzburg konnte zeigen, dass der Artenreichtum von Bienen stetig mit der Höhe abnimmt. Die Artenvielfalt hängt von einer Kombination aus Ressourcenverfügbarkeit und Temperatur ab. Die Temperatur scheint dabei die Zugänglichkeit der Ressourcen zu kontrollieren und spielt damit eine viel größere Rolle als die Verfügbarkeit von Ressourcen.

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560 Bienenarten genetisch erfasst

Biene web by bagal pixelio.deFoto: bagal/pixelio.deDas DNA-Barcoding-Projekt der Zoologischen Staatssammlung München feiert einen weiteren großen wissenschaftlichen Erfolg. Am 15. Januar diesen Jahres veröffentlichen die Wissenschaftler der Münchener Institution die Ergebnisse ihrer mehr als fünfjährigen Forschungen über die Genetik deutscher Wildbienen. Insgesamt konnten sie dabei 503 der insgesamt 571 deutschen Wildbienenarten sowie weitere 58 Arten benachbarter Länder genetisch analysieren und in einer zentralen Gendatenbank erfassen. Dabei werteten sie mehr als 4000 Individuen aus. Dies ist die weltweit erste umfassende genetische Katalogisierung eines Landes dieser für die Bestäubung von Kulturpflanzen so wichtigen Insektengruppe.

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Online-Tool für allgemeinverständliche Informationen zu global geschützten Arten

Species+ enthält alle Arten, die von der Konvention des internationalen Handels gefährdeter Arten (CITES), der Konvention zum Schutz wandernder Wildtierarten (CMS) sowie von den EU-Wild-Trade-Regulationen abgedeckt sind.

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Deutschlands Biodiversitätsexperten verfolgen die politischen Verhandlungen zum Weltbiodiversitätsrat IPBES in Bonn

totale plenumDass der Weltbiodiversitätsrat IPBES (Intergovernmental Science Policy Platform on Biodiversity and Ecosystem Services) nicht nur für die Gesellschaft sondern auch für die Forschungslandschaft selbst von Bedeutung ist, wird innerhalb der deutschen Wissenschaft offenbar immer mehr aufgegriffen. Beim der 3. Vollversammlung des vor zwei Jahren gegründeten Politikberatungsgremiums sind zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter der deutschen Biodiversitätsforschung vor Ort, auch weit über den Kreis der bereits aktiven Autoren im IPBES-Prozess hinaus. NeFo stellt die bereits beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Steckbriefen vor.

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Medientipps

DLF 15.01.2015
Weltbiodiversitätsrat IPBES
: Gemeinsam die biologische Vielfalt retten.
Mit Wolfgang Cramer (IMBE.fr), Carsten Neßhöver (UFZ) und Stefan Hotes (Uni-Marburg)


DLF Umwelt und Verbraucher, 07.11.2014
Das grüne Band Europa - Schatzkammer biologischer Artenvielfalt


ZEIT-Online, 1.10.2014
Die Vielfalt der Erde (ver-)schwindet
UN-Konferenz zum Schutz der Biodiversität – Klartext ist nötig


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