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Feature

Forschungsatlas

Der NeFo Atlas der Forschungsakteure enthält aktuell 1200 Einträge und 500 ForscherInnen Profile. Hier finden Sie die passenden ExpertInnen für Ihre Fragen zur biologischen Vielfalt.

Nachrichten

EU will bedrohte Arten besser schützen

Elefanten CITES

21 Initiativen hat die EU für das Treffen des Washingtoner Artenschutzübereinkommens (CITES) im September vorgeschlagen, um den Schutz von mehr als 50 Tier- und Pflanzenarten zur verbessern, meldet der DNR.

Naturbewusstsein 2015 - Bevölkerungsumfrage zu Natur und biologischer Vielfalt

Die vierte bundesweite Befragung zum Bewusstsein der Bevölkerung für Natur, Naturschutz und biologische Vielfalt wurde im Sommer 2015 erhoben und beruht auf einer Stichprobe von 2054 Personen aus der deutschsprachigen Wohnbevölkerung im Alter ab 18 Jahren. Leitthemen der Naturbewusstseinsstudie sind in diesem Jahr die Bereiche "Agrarlandschaften" und "Stadtnatur".

NeFo-Bericht zum 4. IPBES-Plenum in Kuala Lumpur

Die NeFo-Deligierten in Kuala Lumpur haben die Hauptergebnisse und -diskussionsthemen der 4. Vollversammlung des Weltbiodiversitätsrates zusammengefasst. Er liegt als PDF zum Download bereit.

Interview

Tschernobyl, ZGF, Bormbacher
Foto: N. Guthier / Zoolog. Gesellschaft Frankfurt (ZGF)

30 Jahre Tschernobyl: Die Katastrophe hat eine Referenzfläche für eine natürliche Landschaft in Europa hinterlassen“ - Interview mit Michael Brombacher

Der Geoökologe Michael Brombacher, Leiter des Referats Europa der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt (ZGF) besuchte 2013 das Schutzgebiet rund um den verunglückten Reaktor von Tschernobyl. Im NeFo-Interview schildert er seine Eindrücke und erklärt, welchen Wert das Gebiet für die ökologische Forschung hat.

Artikel

Elch Brombacher
Foto: M. Brombacher / ZGF

30 Jahre Tschernobyl: Leben unter Dauerstrahlung

30 Jahre nach dem Reaktorunfall hat sich das verseuchte Sperrgebiet zu einem Paradies für Wildtiere entwickelt. Die Populationsdichten haben sich trotz fortwährender Strahlungsbelastung normalisiert. Ein Paradies ist das riesige Sperrgebiet auch für deutsche Biodiversitätsforschende, die hier die Entwicklung der Natur ohne menschlichen Einfluss beobachten können.

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Eigene Pressemitteilung

Tschernobyl, ZGF, Brombacher
Foto: M. Brombacher / ZGF

Tschernobyl 30 Jahre nach dem Unfall: Das Leben geht weiter – ohne den Menschen

30 Jahre und viele Tiergenerationen nach der radioaktiven Verseuchung melden Forscher wieder normale Populationsgrößen. "Der Reaktorunfall hat für Naturforschende eine Referenzfläche für das Leben ohne menschlichen Einfluss geschaffen", meint Michael Brombacher von der Zoolog. Gesellschaft Frankfurt. Und dies scheint zu florieren. Viele Tiere können sich offenbar an die Strahlung anpassen.