Wildtierbestände in Kenia drastisch zurückgegangen

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Afrikanische Wildhunde in Kenia
Foto: J. Ogutu /Universität Hohenheim

Giraffe, Gnu und Warzenschwein sind in Gefahr: In Kenia sind die Bestände an Wildtieren seit 1977 um durchschnittlich 68 Prozent gesunken. Zu diesem alarmierenden Ergebnis kommen Biostatistiker der Universität Hohenheim. Sie werten jahrzehntealte Datenbestände statistisch aus. Als Ursachen für die Misere haben sie Klimawandel, Viehhaltung, Bevölkerungswachstum und Versagen von Politik, Institutionen und Markt identifiziert. Jetzt mahnen sie dringenden Handlungsbedarf an.