Ethik in der Naturschutzkommunikation

"Moralische Naturschutzargumente sollten nicht den Eigenwert der Natur betonen, sondern die ungerechte Verteilung von Gewinnen und Kosten ihrer Nutzung"
Im NeFo-Interview: 
Dr. Uta Eser, freie Umweltethikerin

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Foto: Privat

Im Herbst 2016 veröffentlichte das Bundesamt für Naturschutz BfN zwei Skripten, die die Ergebnisse eines Forschungs- und Entwicklungsvorhabens „Analyse und Entwicklung von Kommunikationsmaßnahmen zu ethischen Fragen im Umwelt- und Naturschutz“ zusammenfassen:

  • Skript 437 "Jenseits von Belehrung und Bekehrung: Wie kann Kommunikation über Ethik im Naturschutz gelingen?" ist die Dokumentation eines gleichlautenden Expertenworkshops im Oktober 2016.
  • Skript 443 "Naturschutz, Kommunikation und Ethik: Brücken bauen zwischen Theorie und Praxis" will eine allgemein verständliche Einführung in die ethischen Grundlagen der Naturschutzkommunikation bieten. Die Schrift greift verbreitete "Mythen" über Naturschutz, Kommunikation und Ethik auf und bemüht sich um begriffliche Klärung.

Autorin der beiden Skripten ist die Tübinger Biologin und Umweltethikerin Dr. Uta Eser. Unter anderem war sie an der Nürtinger Hochschule für Wirtschaft und Umwelt 14 Jahre lang für die Themen Umweltkommunikation und Umweltethik zuständig und führte als Beauftragte für nachhaltige Entwicklung inter- und transdisziplinäre Projekte mit einem ethischen Schwerpunkt durch. Heute unterstützt sie freiberuflich Einrichtungen aus Politikberatung, Forschung und Bildung in umweltethischen Fragen. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind ethische Dimensionen der Biodiversitätspolitik, Naturschutzkommunikation und Bildung für Nachhaltige Entwicklung. Im NeFo-Interview erörtert sie, weshalb ethische Naturschutzbegründungen wichtig sind, wieso die Bedeutung des Begriffs Kommunikation meist falsch verstanden wird und wie sich das auf Erfolg und Misserfolg im Naturschutz auswirkt.

 

NeFo: Frau Eser, welche Motivation hatte das BfN zur Durchführung dieser Workshops? Ging es auch um eine Reflexion der eigenen Kommunikation bzw. der des Bundesumweltministeriums?  

Eser: Mit dem Dreiklang „Klugheit, Glück und Gerechtigkeit“ (Eser et al. 2011) ist es gelungen, Gründe für den Schutz der biologischen Vielfalt auf philosophisch stichhaltige und für ein breites Publikum verständliche Begriffe zu bringen. Allerdings haben die mit diesen drei Typen verbundenen Einsichten in die Stärken und Schwächen unterschiedlicher Argumente bislang kaum Eingang in die Naturschutzkommunikation gefunden. Dort werden ethische Fragen immer noch vorwiegend mit der Frage nach dem moralischen Selbstwert der Natur identifiziert, während die Rolle menschlicher Naturbeziehungen für ein gutes Leben und Fragen der gerechten Verteilung von Kosten und Nutzen des Naturschutzes kaum thematisiert werden. Dem Bundesamt für Naturschutz war es wichtig, ein angemesseneres Verständnis ethischer Fragen im Kontext des Schutzes biologischer Vielfalt in die Breite zu tragen. Hierzu sollte das F+E-Vorhaben geeignete Maßnahmen entwickeln.

Könnten Sie erläutern, wie die Argumente hinter diesen drei Begriffen „Klugheit, Glück und Gerechtigkeit“ genau aussehen?

Eser: Vom Begründungsaufwand am wenigsten anspruchsvoll sind die Klugheitsargumente: „Die Menschheit ist existentiell auf die biologische Vielfalt angewiesen.“ Diese Argumentation lässt sich prototypisch mit dem Rat veranschaulichen, dass man nicht an dem Ast sägen soll, auf dem man sitzt. Weil das unmittelbar einleuchtend ist und keiner hehren Moralprinzipien bedarf, wird heute ganz überwiegend so argumentiert - beispielsweise im Ansatz der Ökosystemdienstleistungen. Der Haken dabei ist allerdings, dass aus dieser generischen Perspektive entscheidende Unterschiede zwischen Personen und Gruppen nicht berücksichtigt werden.

Im engeren Sinne moralisch wird die obige Argumentation erst, wenn man das vermeintliche Kollektivsubjekt "Menschheit" auflöst und anerkennt, dass diejenigen, die am Ast des Lebens sägen und diejenigen, die vom Absturz bedroht sind, vielfach nicht dieselben Personen sind: „Wir gefährden durch unser Handeln hier und heute andere Menschen anderswo oder in Zukunft.“. Diesen Aspekt kann eine reine Eigennutz-Argumentation nicht einholen. Die Rechte anderer zu achten ist keine Frage der Klugheit, sondern der Gerechtigkeit. Die gerechte Verteilung der Vor- und Nachteile, die mit der Nutzung der biologischen Vielfalt verbunden sind, betrachte ich als Schlüsselthema der Biodiversitätspolitik.

Und dann gibt es noch eine dritte Gruppe von Argumenten. Denn beim Schutz der biologischen Vielfalt geht es ja nicht immer um Leben und Tod. Nicht alle Arten haben einen unmittelbaren oder auch nur hypothetischen Nutzen für uns. Aber: „Arten können unser Leben schöner oder reicher machen.“ Emotionale, ästhetische oder spiritueller Naturbeziehungen können als wesentliche Bestandteile eines erfüllten menschlichen Lebens gelten: Sie tragen bei zu unserem Glück.

All diese ethischen Argumente sind nicht völlig unabhängig voneinander. Was wir klugerweise bewahren und was wir anderen schulden, hängt ja davon ab, was wir als notwendig für ein gutes Leben erachten. Die drei Argument-Typen unterscheiden sich jedoch in ihrem Verbindlichkeitsanspruch: Gerechtigkeitsargumente wollen (für alle) verbindliche Rechte und Pflichten begründen (das meine ich mit "starkem Argument"), während Klugheits- und Glücksargumente eher Empfehlungscharakter haben. Unklug handeln ist nicht verboten. Sein Glück suchen darf man, aber man muss es nicht. Wenn man es aber sucht, dann ist die Pflege einer respektvollen oder fürsorglichen Naturbeziehung ein möglicher Weg.

NeFo: Sie gehen methodisch ja so vor, dass Sie 10 klassische „Mythen“ der Naturschutzkommunikation beleuchten, die also dem Verständnis in der Bevölkerung für die Notwendigkeit, Naturschutz zu betreiben, abträglich sind, wie etwa: „Ethik ist was für Gutmenschen“ oder „Eigennutz ist das erfolgversprechendste Argument“. Wieso gehen Sie diesen Weg statt das Gewicht auf erfolgreiche Ansätze zu legen?

Eser: Es ging in dem Vorhaben nicht darum, das Verständnis für die Notwendigkeit von Naturschutz zu fördern, sondern das Verständnis für die Notwendigkeit ethischer Reflexion. Es ist ja nicht so, dass man im Naturschutz oder in der Biodiversitäts-Community mit dem Thema Ethik offene Türen einrennt. Dort hat die Mehrzahl der Akteure einen naturwissenschaftlichen Hintergrund. Fragen der Ethik und Moral stehen im Ruf, strikt subjektiv, emotional oder gar irrational, jedenfalls aber nicht Gegenstand wissenschaftlicher Erwägungen zu sein. Viele meinen, die Notwendigkeit eines besseren Schutzes der Biodiversität ergäbe sich quasi zwangsläufig, wenn man bloß die Fakten hinreichend zur Kenntnis nähme. Moral gilt vielfach als „Keule“, mit der man Kommunikation nicht ermöglicht, sondern den Gegner erschlägt. Solche Auffassungen wollte ich nicht einfach als Missverständnisse oder Irrtümer diskreditieren, sondern ernst nehmen. Der Begriff ‚Mythos‘ soll anerkennen, dass an den jeweiligen Auffassungen etwas Wahres dran ist, zugleich aber auch zeigen, dass begriffliche Aufklärung nötig und möglich ist.

NeFo: Welche Disziplinen waren am Workshop beteiligt und wie ergab sich die Teilnehmergruppe?

Eser: Die eine Hälfte der 30 Beteiligten kam aus der Forschung und wissenschaftlichen Politikberatung (Pädagogik, Psychologie, Politikwissenschaft, Sozialwissenschaft, Kommunikationswissenschaft, Ethik, Biologie, Landschaftsplanung), die andere aus der praktischen Verbandsarbeit oder Umweltbildung. Mehrheitlich folgten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einer persönlichen Einladung. Wenige Plätze für Interessierte aus der Praxis waren offen ausgeschrieben.

NeFo: Sie räumen in Ihrer Studie mit einem sehr gängigen Mythos auf, der besagt, Kommunikation schaffe Akzeptanz. Nach der Definition von Jürgen Habermas sei Kommunikation ein ergebnisoffener bidirektionaler Austausch auf Augenhöhe. Das unterscheidet sich vollkommen von der Definition der aktuellen Unternehmenskultur, wo Kommunikationsabteilungen senden, um ein Publikum von fertigen Botschaften zu überzeugen. Doch auch in den Informationsmaterialien der Naturschutzbehörden finden sich häufig Aussagen, man müsse Akzeptanz schaffen. Sehen Sie hier ein Problem oder auch ein Problembewusstsein?

Eser: In der Tat hat sich seit geraumer Zeit ein Verständnis von Kommunikation breitgemacht, das aus ethischer Perspektive fragwürdig ist. Kommunikation wird zunehmend mit einem direkten Objekt verwendet: Man kommuniziert „etwas“ statt mit jemandem über etwas zu reden. Solche strategische Kommunikation dient aber nicht der Verständigung, sondern allenfalls der Suggestion oder Manipulation. Das mag erfolgversprechend sein, nimmt aber die beteiligten Personen nicht ernst. Wenn wir verstehen wollen, warum Menschen bestimmte Maßnahmen oder Regelungen nicht akzeptieren, müssen wir vor allem zuhören. Und wenn wir wollen, dass man uns versteht, müssen wir authentisch und wahrhaftig kommunizieren und nicht strategisch. Ein Problembewusstsein hierfür sehe ich schon. Einerseits befolgt die Naturschutzkommunikation die Ratschläge einer „Zielgruppenorientierung“ aus der Unternehmenskommunikation, andererseits sind sich die Akteure durchaus bewusst, dass es einen Unterschied macht, ob ich Menschen ein neues Automodell verkaufen oder sie für eine anerkennungswürdige, gemeinnützige Sache gewinnen will.

NeFo: Inwiefern erklären Sie sich die stagnierenden Zahlen der Naturbewusstseinsstudie zum „Bewusstsein für biologische Vielfalt“ mit Fehlern in der Kommunikation?

Eser: Der Begriff ‚Biodiversität‘ hat keine lebensweltliche Entsprechung. Menschen erleben und schätzen Natur, nicht biologische Vielfalt. Das Präfix „Bio“ weist zudem das Phänomen als etwas aus, das biologischer Expertise bedarf. Da fühlen sich viele nicht legitimiert mitzureden. Die Naturbewusstseinsstudien zeigen eindeutig, dass die überwältigende Mehrheit der Deutschen Natur schätzt und schützen will. Dass zwischen diesem Wollen und dem faktischen Tun Welten liegen, ist ein anderes Problem, das weniger mit Fehlern in der Kommunikation als mit systemischen Zwängen und politischen Kräfteverhältnissen zu tun hat.

NeFo: Echte Dialogprozesse sind ja sehr aufwändig und scheitern oft an ökonomischen Grenzen, der nötigen finanziellen und personellen Ausstattung. Ist die Politikgestaltung rein auf Grundlage der oben genannten Habermas‘schen Kommunikationstheorie überhaupt realistisch?

Eser: Ob ein Ideal richtig ist, hängt ja nicht davon ab, ob es realistisch ist. Habermas‘ Diskursprinzip besagt ausdrücklich, dass „genau die Handlungsnormen [gültig sind], denen alle möglicherweise Betroffenen als Teilnehmer in realen Diskursen zustimmen könnten“. Entscheidend für die moralische Geltung ist also nicht die faktische Akzeptanz, sondern die prinzipielle Akzeptabilität. Dass Menschen eine Norm nicht akzeptieren, kann ja viele Gründe haben, die nicht alle anerkennungswürdig sind. Generell sollte man Ethik und Politik nicht zu schnell in eins setzen. Ethik fragt danach, was richtig und falsch ist, während die Politik ihr Handeln danach ausrichtet, was mehrheitsfähig ist und was nicht. Das sind zwei unterschiedliche Logiken, die sich nicht 1:1 ineinander übersetzen lassen. Das gilt im Übrigen auch für die Logik der Wissenschaft. Die Frage, was wahr ist und was nicht, ist eine andere Frage als die nach der Mehrheitsfähigkeit.

NeFo: Der „moralische Zeigefinger“ wird ja gern als Abschreckungsmittel verteufelt. Kommunikationswissenschaftler propagieren entsprechend – angelehnt an die Werbung, die Naturschutzkommunikation an positiven Werten und Aspekten aufzuhängen und die Probleme auszuklammern, da Frustration Aktivität hemme. Funktioniert Naturschutzkommunikation ohne Problemvermittlung wirklich? Oder setzt das bereits ein Problembewusstsein beim Rezipienten voraus?

Eser: Selbstverständlich müssen wir über Probleme reden. Aber eben nicht im Sinne der „Problemvermittlung“, so als gäbe es ein klar definiertes Problem, dass wir nur noch in die Köpfe der Menschen kriegen müssen, und alles wird gut… Der Sinn von Naturschutzkommunikation ist ja gerade zu klären, wer mit welchen Entwicklungen welche Probleme hat, und wie wir sie gemeinsam lösen können.

Ein Beispiel: Wenn der Milchpreis die Kosten kaum deckt, dann hat der Bauer ein Problem. Wenn er deswegen die extensive Grünlandnutzung intensiviert, dann haben viel Pflanzen- und Tierarten ein Problem – und alle Menschen, die bunte Wiesen mögen. Wenn die Milchpreise steigen, haben Leute ein Problem, die wenig Geld haben, und wenn niemand mehr in der Landwirtschaft arbeiten will, haben alle ein Problem, die ihre Lebensmittel nicht selbst anbauen. All das muss zur Sprache kommen, wenn man akzeptable Regelungen finden will. Ein solches Verständnis des Sinns von Kommunikation setzt allerdings voraus, dass Menschen sich überhaupt für mehr als die Wahrung ihrer eigenen Interessen zuständig und verantwortlich fühlen. Diese Bereitschaft kann man nicht durch Kommunikation erzeugen, die müssen alle mitbringen – einer der Gründe übrigens, warum Partizipation in der Praxis so oft scheitert.

NeFo: Um etwas schützen und erhalten zu wollen, muss man ihm einen Wert zusprechen. Das ist allerdings auch eine Frage des eigenen Horizonts. Die Auswirkungen unseres Nutzungsverhaltens erstrecken sich in einer globalisierten Welt ja weit über unseren direkt erfahrbaren Horizont. Bedeuten ethische Argumente nicht eine Bewusstseinsschaffung für Werte außerhalb des eigenen Wahrnehmungskreises – also eine kollektivistische Weltanschauung?

Eser: Das Wort „kollektivistisch“ gefällt mir ebenso wenig wie der Begriff „Weltanschauung“. In einer menschenrechtsbasierten Demokratie müssen wir die Spannung zwischen Individualismus und Kollektivismus aushalten. Wir dürfen weder grundsätzlich das Kollektiv über die Bedürfnisse des Individuums stellen, noch dürfen wir zulassen, dass individuelle Präferenzen langfristig dem Gemeinwohl schaden. Natur, und mit ihr die biologische Vielfalt, ist ein klassisches Gemeingut. Wenn wir Gemeingüter nachhaltig bewirtschaften wollen, muss die Verwirklichung individueller Präferenzen reguliert werden – kulturell, sozial, ökonomisch oder rechtlich. Ethische Reflexion umfasst daher sowohl die Wahrnehmung von Verantwortung für das, was ich als Individuum tue oder lasse, als auch die Arbeit an den Bedingungen der Möglichkeit von Verantwortungsübernahme. Politische und ökonomische Rahmenbedingungen müssen so gestaltet werden, dass sie es dem Individuum leichter machen, das Richtige zu tun. Wenn wir alle Individuen zu „Umwelthelden“ erziehen müssten, um die Welt zu retten, wäre sie schon verloren. 

NeFo: Welche praktischen Instrumente sehen Sie da?

Eser: Eine konsequente ökologische Besteuerung könnte beispielsweise sehr viel mehr erreichen als moralische Appelle. Dann könnten die Menschen einfach weiterhin das billigste und gleichzeitig ökologisch nachhaltigste Produkt kaufen – und sie würden es richtig machen. Es gibt ja schon viele Menschen, die Second-hand, Bio oder Fair Trade kaufen, die möglichst wenig Auto fahren oder fliegen, wenig oder gar kein Fleisch essen, teilen statt besitzen usw. Was sie davon haben, ist, dass sie im Einklang mit dem leben, was sie für richtig halten. Und das ist ein guter Grund! Aber solange die Rahmenbedingungen andere Verhaltensweisen erlauben oder sogar belohnen, kann man nicht erwarten, dass eine Mehrheit durch individuelles Wohlverhalten die Welt rettet.

NeFo: Sie haben Ihr Skript ja auch von drei Praktikern lesen lassen, um es praktisch nutzbar zu machen. Wird das Skript diesem Anspruch gerecht? Wie müsste die Kommunikation ethischer Naturschutzbegründungen gegenüber der Zielgruppen Verbraucher, Politik und Wirtschaft aussehen, um flächendeckend erfolgreich zu sein?

Eser: Ob das Skript dem Anspruch praktischer Nutzbarkeit gerecht wird, müssen Sie die Leute aus der Praxis fragen, nicht mich. Ich habe mich bemüht, Brücken zu bauen zwischen den abstrakten und oft schwer zugänglichen Überlegungen der Moralphilosophie und den konkreten Problemen, die sich in der Praxis stellen. „Flächendeckender Erfolg“ ist dabei gar nicht mein Ziel, sondern zunächst einmal nur Verständlichkeit. Wie schon gesagt, geht es nicht darum, einen Gegenstand namens ‚ethische Begründungen‘ zu kommunizieren, sondern das Gespräch über ethische Fragen im Zusammenhang der Biodiversitätspolitik zu ermöglichen. Ich denke, dazu habe ich mit der Broschüre zumindest einen kleinen Beitrag geleistet.

Das Interview führte Sebastian Tilch