3. IPBES-Vollversammlung endet erfolgreich

bannerFoto: S.Tilc/NeFoNach einer etwas hakeligen letzten Plenumssitzung am Samstag den 17.01. um 19 Uhr waren alle  Delegierten durchweg froh: Alle verhandelten Dokumente wurden verabschiedet. Eine kooperative Stimmung hate dazu geführt, dass bestehende Missverständnisse und Missstimmungen aufgrund prozeduraler Fehler seitens der Konferenzleitung am Ende ignoriert wurden - zum Wohle der Ergebnisse. Mit den diversen Beschlüssen zu Assessments und anderen Produkten geht die Arbeit nun richtig los, vor allem mit den regionalen Assessments, deren Größe keineswegs trivial ist. Waren bisher ca. 500 Expertinnen und Experten in die Vorbereitung und das erste Assessement zur Bestäubung involviert, wird sich diese Zahl in den nächsten Monaten vervielfachen. In seiner Diversität ist dies für die globale Wissenschafts-Politik-Schnittstelle eine völlig neue Herausforderung. Hier die Ergebnisse in Kürze.

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Medientipp:

Deutschlandfunk 15.01.2015
Weltbiodiversitätsrat IPBES:
Gemeinsam die biologische Vielfalt retten.
Mit Wolfgang Cramer (IMBE.fr), Carsten Neßhöver (UFZ) und Stefan Hotes (Uni-Marburg)

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Wie kann ich meine Forschung in IPBES einbringen? Dr. Vicky Temperton fragt nach

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"Wissenschaftliche Fortschritte sind entscheidend, um Herausforderungen globaler Natur sinnvoll anzugehen."

 (Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, 9. November 2011)