Die Korallen müssen warten – bis zu ihrem Ende?

Kommentar von Carsten Neßhöver, NeFo-Team, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ

carstenDie Beschlüsse der 12. Vertragsstaatenkonferenz des Übereinkommens über die Biologischen Vielfalt in PyeongChang, Süd-Korea, unterstreichen die Dringlichkeit des Handels, aber nicht den politischen Willen dazu. Daran wird auch eine vertiefte naturwissenschaftliche Begleitung des Status-Quo und Verlaufs des Verlustes nichts ändern. Gefordert ist interdisziplinäre Forschung, die den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wert der biologischen Vielfalt klar macht und damit die Relevanz und Notwendigkeit für Investitionen.

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Presseschwerpunkt Okt.

Biodiversität und Gesundheit
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„One Health“ – ist die Erde gesund, ist es auch der Mensch


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Stepahnie Thomas Bayreuth

 Dipl. Geoökol. Stephanie Thomas, Uni Bayreuth

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"Wissenschaftliche Fortschritte sind entscheidend, um Herausforderungen globaler Natur sinnvoll anzugehen."

 (Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, 9. November 2011)